Unser Restaurant

Am Fuße des markanten Hohenstaufens, unmittelbar unterhalb der Burg Staufeneck in Piding, liegt der Schloßwirt Staufeneck.

 

In unserem großen Biergarten kann man im Sommer die Sonne genießen. Im Winter kann man den kalten Abenden in unseren gemütlichen und traditionell eingerichteten Räumen mit gutem Essen entkommen.

 

Wir freuen uns über den Besuch von Familien und großen Gruppen. Für unsere kleinen Gäste haben wir einen Spielplatz. Ausreichende Parkmöglichkeiten hat man direkt neben dem Wirtshaus.

Unsere Küche

Unter der Leitung von Günther Elmer arbeiten in unserer Küche erfahrene Köche jeden Tag aufs Neue daran, Sie glücklich zu machen. In Piding und der Region sind wir die erste Adresse für deutsche Speisen in hoher Qualität.

 

Unsere Neuinterpretation traditioneller Gerichte bietet Ihnen zu jeder Zeit eine abwechslungsreiche Auswahl schmackhafter Speisen ganz nach Ihrem Geschmack.

 

Die Gerichte werden mit regionalen Zutaten, zum Teil direkt aus dem Schloßgarten, zubereitet. Unser Angebot ist kreativ, vielfältig und hochwertig.

 

Unsere Lieferanten:

Biobäckerei Wolfgruber / Anger
Bio Ziegen vom Klinger Hof / Piding
Rindfleisch und Mangalitza Metzgerei Graf / Munderfing Österreich
Fleisch und Wurstwaren Ablinger / Oberndorf Österreich
Trumer Seefischerei Fischinger / Mattsee Österreich
Forellen Fischzucht Moll / Piding
Pasta Fino Nudelmanufaktur / Wasserburg
Sologelato Eismanufaktur / Salzburg

Geschichte des Schloßwirts

Zu den Gebäuden des Pflegegerichts zählte neben dem Amts- oder Gerichtsdienerhaus der Mayrhof, der jetzige Schlosswirt Staufeneck.
Die erste Beschreibung des Mayrhofes findet man im Stockurbar von 1609, hier heißt es: „Das Hoffeld darinnen das Mayrhaus steht, liegt unterhalb des Schlosses mit der einen Seiten nach der Läng an der Landstraßen, der anderen am Schlossanger. Das Mayrhaus, das im Hoffeld steht, somit dem Roß- und Kuhstall, ist einen Gaden hoch, allseits gemauert und Stuben und Kammern sind von Holzwerck daraufgeschlossen…“
Eine eindrucksvolle Zeitdatierung des Herrensitzes Staufeneck erfährt man anlässlich eines Rechtsstreites zwischen dem Kloster Höglwörth und dem hofurbarlichen Mayrhof-Besitzer Georg Koch. Das Kloster Höglwörth überprüft im Jahre 1745 seine „Zehenteingänge“ und stellt fest, dass der Mayrhofbauer keinen „Zehnten“ abführt. Dieser wird nun schriftlich aufgefordert, den „Zehnten“ zu reichen.
Der Mayrhofbauer beweist aber anhand der im Schloss Staufeneck im Archiv liegenden Original-Urkunden, dass sein Vater den Mayrhof im Jahre 1699 ordnungsgemäß erkauft und dieser bereits damals „zehentfrei“ war. Außerdem führt sein Anwalt vor Gericht an, (dies ist aus den Original-Verkaufsbriefen von Schloss Staufeneck an Salzburg, vom Jahr 1306 klar ersichtlich), dass der „Herrensitz“ und der dazugehörende Mayrhof bereits damals schon „zehentfrei“ waren, denn das „Gut Staufeneck“ war seit Beginn um 700 kein zum erzbischöflichen Tisch gewidmetes Gut, sondern wie die Original-Urkunden beweisen, immer schon „zehentfrei“.
Der Mahrhof ist ein typischer salzburgischer Einfirsthof. Zwei Räume sind mit schweren, besonders reich geschnitzten Holzdecken versehen, wovon der Tragbalken mit verknoteten Tau-Motiven und Kerbornamenten verziert wurde.
Ein Balken ist mit der Jahreszahl 1712 und dem Monogramm M+K (Michael Koch) datiert.
Ausstattung und Stil dokumentieren den Rang, den dieser „hofurbarliche Hobau“ einstmals repräsentierte.

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